Verordnung Nr. 67/2004 Slg.

Anforderungen an Pendelhämmer

Gültig In Kraft seit 01.03.2004
67
Ordnung
vom 3. Februar 2004
Anforderungen an Pendelhämmer
Das Ministerium für Industrie und Handel sieht gemäß § 27 des Gesetzes Nr. 505 / 1990 Slg., über Metrologie, geändert durch Gesetz Nr. 119 / 2000 Slg. und Gesetz Nr. 137 / 2002 Slg., ("das Gesetz") zur Umsetzung der §§ 6 Abs. 2 und 9 Abs. 1 des Gesetzes vor:
§ 1
In diesem Erlass sind die Anforderungen für die Prüfung von Pendelhämmern für die Prüfung der Ruder- und Schlagfestigkeit des Materials (nachstehend „Pendelhämmer“ genannt), das Verfahren zur Genehmigung dieser Hämmer und das Verfahren zur Prüfung festgelegt.
§ 2
Im Sinne dieses Erlasses gilt Folgendes als Pendelhämmer:
a) Pendelhämmer für industrielle Zwecke und
b) Referenz Pendelhämmer.
§ 3
Die Terminologie und Anforderungen an Pendelhämmer und deren Typgenehmigung und Überprüfung sind im Anhang aufgeführt.
§ 4
Diese Verordnung tritt am 1. März 2004 in Kraft.
Minister:
Ing. Urban v. r.

Anhang zum Erlass Nr. 67/2004 Slg.
1. Terminologie
1.1. Ein industrieller Shuttlehammer ist ein Shuttlehammer, der für die industrielle oder Laborprüfung von Metallwerkstoffen verwendet wird: Diese Maschinen dürfen nicht zur Bestimmung von Benchmarks verwendet werden.
1.2. Ein Referenzpendelhammer ist ein Pendelhammer, der zur Einstellung von Referenzwerten verwendet wird.
1.3. Klammern sind Teile einer Maschine, die eine vertikale Ebene bildet, die den Prüfstab beim Bruch festhält. Die Ebene des Trägers ist senkrecht zur Ebene des Trägers.
1.4. Die Stützen sind Teile der Maschine, die eine horizontale Ebene bilden, auf der der Prüfstab vor dem Durchbrechen des Pendels liegt. Die Ebene des Trägers ist senkrecht zur Ebene des Trägers.
1.5. Beam ist der Teil des Pendels, der mit dem Prüfstab in Kontakt ist.
1.6. Der Mittelpunkt der Klinge ist ein Punkt auf die Prallkante der Pendelklinge, die die horizontale Ebene in der Mitte der Prüfstange erreicht, wenn das Pendel ausgelöst wird.
1.7. Das Aufprallzentrum ist ein Punkt auf den Körper, wo der Aufprall die gleiche Wirkung hat, wie wenn die Gesamtmasse des Körpers an dieser Stelle konzentriert ist.
1.8. Nominale Anfangsenergie (nachfolgend als "Nennenergie" bezeichnet) AN ist die Energie, die durch den Bau eines Pendelhammers gegeben wird.
1.9. Tatsächliche anfängliche potentielle Energie ("potenzielle Energie") Ap ist der erste mögliche Energiewert, der durch direkte Überprüfung ermittelt wird.
1.10. Indizierte verbrauchte Energie ("Energie angegeben") Wie der Energiewert, der durch den Indikator angegeben oder auf dem Pendelhammer-Indikator gelesen wird.
1.11. Tatsächlich verbrauchte Energie (Energie verbraucht) Av ist die Gesamtenergie, die benötigt wird, um den Prüfstab zu brechen, wenn er von einem Pendelhammer getestet wird. Es ist gleich der Differenz der potentiellen Pendelenergie in der Anfangs- und Endposition der ersten Blume, in der der Prüfstab gebrochen ist.
1.12. Der Referenzprüfstab ist der Biegeprüfstab, der zur Überprüfung des Pendelhammers verwendet wird, indem die von der Maschine verbrauchte Energie mit dem Referenzwert der Referenzprüfstäbe verglichen wird.
1.13. Der Referenzwert ist der vom Referenz-Prüfstab angegebene Energiewert, der durch den Test auf dem Referenz-Shuttlehammer bestimmt wird.
1.14. Geometrie des Referenz-Prüfstabs
Der Referenzprüfstab, der in der Prüfposition auf die Träger aufgesetzt wird:
a) Höhe: Abstand zwischen der Seite mit der Schraube und der gegenüberliegenden Seite;
b) Breite: Abmessung senkrecht zur Höhe parallel zur Schraube,
c) Länge: größer der Abmessungen senkrecht zur Schraube.
1.15. Der Boden des Ständers ist Teil der Pendelhammerstruktur, die sich unterhalb der horizontalen Ebene des Ständers befindet.
2 Anforderungen an Shuttle Hammers
2.1. Metrologische Anforderungen
2.1.1 Metrologische Parameter des Pendelhammers
2.1.1.1 Die nach dem Direktverifikationsverfahren ermittelten grundlegenden messtechnischen Parameter des Pendelhammers für industrielle Zwecke sind in Tabelle 1 angegeben.
Tabelle 1. Grundlegende messtechnische Parameter des Pendelhammers für industrielle Zwecke
Geometrické vlastnostiJednotkaHodnota
Kyvadlo:
Úhel ostří břitu°30 ± 1
Poloměr ostří břitumm2 + 0,5
Poloha stojanu/kyvadla
Vzdálenost osy otáčení kyvadla
- stroje s referenční rovinoux)1± 2/1000
- stroje bez referenční roviny1± 4/1000
Rovnoběžnost mezi osou referenční zkušební tyče a osou otáčení kyvadla1± 3/1000
Vzdálenost mezi nárazovou hranou břitu a středem nárazumm± 0,5
Poloha nárazové hrany břitu, vztažená k rovině souměrnosti opěrmm+ 0,5
Axiální vůle ložisekmm0,25
Radiální vůle ložisekmm0,08
Opěry
Poloměr zaoblení opěrmm1+ 0,5
Úkos opěr°11 ± 1
Úhel mezi podpěrami a opěrami°90 ± 0,1
Vzdálenost mezi rovinami opěrmm0,1
Vzdálenost mezi rovinami podpěrmm0,1
Vzdálenost mezi opěramimm40 ± 0,20
Nárazová rychlost
Nárazová rychlostm/s5 až 5,5
x) vztaženo k referenční rovině
2.1.1.2. Zur indirekten Überprüfung des Pendelhammers ist der geprüfte Pendelhammer korrekt, wenn die Wiederholbarkeit und Fehlerwerte kleiner oder gleich den in Tabelle 2 angegebenen sind.
Tabelle 2. Wiederholbarkeit und Fehlerwerte des Pendelhammers für industrielle Zwecke
Úroveň energieOpakovatelnostChyba
JJJ
< 40≤ 6< 4
≥ 40< 15 % z E< 10 % z E
E je hodnota energie spotřebovaná Charpyho referenční tyčí s V-vrubem.
2.1.2. Anforderungen an Prüfgeräte
2.1.2.1 Messinstrumente zur Messung der geometrischen Parameter eines Pendelhammers:
a) eine Gleitwaage von 400 mm und lange Messbacken;
b) eine optische Diagonalmessung,
c) Radiusmesser von 0,5 mm bis 5 mm eingestellt.
2.1.2.2. Spezielle Messergeometrie- und Pendelhammerstütze; ist in Abbildung 5 dargestellt.
2.1.2.3 Spezielle Messgeräte zur Überprüfung des Arbeitsteils des Pendelhammers
(a) die Spurweite der Stützen zu überprüfen;
b) Messgeräte zur Überprüfung des Abstands zwischen Pendel und Stütze;
c) eine Höhe, die der halben Höhe der verwendeten Probe entspricht;
d) ein Produkt, um den Schlagpunkt auf die Klinge des Pendelhammers anzuzeigen.
2.1.2.4 Set mit verstellbarem Mikrometerstift von 25 mm bis 1m.
2.1.2.5 Zeichnungsnadel.
2.1.2.6. Ein Referenz-Prüfstab mit einer Klinge mit einstellbarer Länge zwischen 0,5 m und 1,5 m für Messwinkel und Pendelgewichte.
2.1.2.7. Etalon-Lastmesser Klasse 0,5 der Nennkräfte 100 N und 500 N.
2.1.2.8 Neigungsebene, Reichweite ± 120 ° und Spannvorrichtungen.
2.1.2.9. Länge 100 mm, Empfindlichkeit 0,1 mm / m
2.1.2.10 Digitale Stoppuhr.
2.1.3 Charpy Referenz-Prüfstäbe mit V-Schraube
2.1.3.1. Gegenstand
Ziel dieses Teils des Anhangs ist es, die Herstellung und die Eigenschaften von Charpys Referenz-Prüfstäben mit einer V-Schraube zu beschreiben.
2.1.3.2. Alle Charpy-Referenz-Prüfstäbe mit einer V-Schraube aus einer einzigen Serie müssen aus demselben Strang oder derselben Schmelze stammen und der gleichen Wärmebehandlung unterzogen werden. Bei allen Stufen der Herstellung der Prüfstäbe muss besonders darauf geachtet werden, die größtmögliche Homogenität dieser Stäbe zu erreichen. Die Referenz-Prüfstäbe von Charpy mit einer V-Schraube müssen aus Stahl oder aus anderem Metall bestehen und so bearbeitet werden, dass folgende Energiewerte gewährleistet sind:
nízká energie:menší než 30 J,
střední energie: 30 J až 110 J,
vysoká energie: 110 J až 220 J,
velmi vysoká energie: větší než 220 J.
Die Abmessungen der Charpy-Referenzprüfstäbe mit V-Schraube sind in Tabelle 3 angegeben.
Tabelle 3: Abmessungen von Charpy Referenz-Prüfstäben mit V-Schraube
Název rozměruHodnota
Délka(55 ± 0,25) mm
Výška(10 ± 0,06) mm
Šířka(10 ± 0,075) mm
Uhel vrubu45° ± 1°
Zbývající výška u dna vrubu(8 ± 0,06) mm
Poloměr zaoblení dna vrubu(0,25 ± 0,025) mm
Vzdálenost mezi rovinou souměrnosti vrubu a jedním z konců zkušební tyče(27,5 ± 0,10) mm
Uhel mezi rovinou souměrnosti vrubu a podélnou osou zkušební tyče90° ± 2°
Uhel mezi přilehlými plochami90° ± 0,10°
2.1.3.3 Bewertung der Charpy Referenz-Prüfstäbe mit V-Schraube
Die Bewertung der Referenz-Prüfstäbe von Charpy mit V-Schraube ist mit dem Referenz-Pendelhammer durchzuführen.
2.1.3.4 Referenz Pendelhammer
Der Referenzpendelhammer kann nur zur Auswertung der Referenz-Prüfstäbe verwendet werden; seine grundlegenden messtechnischen Parameter entsprechen den in Tabelle 1 aufgeführten grundlegenden messtechnischen Parametern, mit Ausnahme der folgenden:
a) poloměr zaoblení opěr: (1 ± 0,1) mm,
b) úhel mezi podpěrami a opěrami: 90° ± 0,10°,
c) vzdálenost mezi opěrami: (40 + 0,1) mm a
d) poloha nárazové hrany břitu ve vztahu k rovině souměrnosti opěr: ± 0,25 mm.
Der Referenz-Pendulum-Hammer wird anhand der vom Referenzmaterialzentrum der Europäischen Union (Bureau Communautaire de Référence) offiziell validierten Referenz-Prüfstäbe überprüft. Um als Referenzfederhammer bezeichnet zu werden, muss er die Wiederholbarkeit und Fehlerwerte gemäß Tabelle 4 erfüllen.
Tabelle 4. Wiederholbarkeitswerte und Fehler des Referenzpendels
Úroveň energieOpakovatelnostChyba
JJJ
< 40≤ 3< 2
≥ 40< 7,5 % z E< 5 % z E
E je hodnota energie spotřebovaná Charpyho referenční tyčí s V-vrubem.
2.1.3.5 Charakterisierung der Referenzprüfstäbe der Charpy Serie mit V-Schraube
Jede Reihe von Charpy Referenz-Prüfstab mit einer V-Schraube zeichnet sich durch den Energiewert aus, der beim Brechen der vorgegebenen Anzahl von Charpy Referenz-Prüfstäben mit einer V-Schraube auf dem Referenz-Pendelhammer bei gleicher Temperatur gemessen wird. Die Anzahl der Charpy-Referenzprüfstäbe mit einer V-Schraube für die Charakterisierung der betreffenden Serie beträgt 25 unabhängig von der Anzahl der Charpy-Referenzprüfstäbe mit einer V-Schraube, die die Serie enthält. Der die betreffende Serie kennzeichnende Energiewert wird als arithmetisches Mittel von 25 durchgeführten Prüfungen bestimmt. Die Standard-Messwiederholbarkeitsunsicherheit ist als Probenahme-Standardabweichung zu bewerten, die von 25 Messungen berechnet wird. Die während der Prüfung ermittelten Standardabweichungswerte dürfen die in Tabelle 5 angegebenen Werte nicht überschreiten.
Tabelle 5. Grenzwerte für die Standardabweichung des Referenzprüfstabs der Serie Charpy mit V-Schraube
Úroveň energie série EsHodnota směrodatné odchylky s
JJ
< 40≤ 2.0
≥ 40<5% z E
2.2 Technische Anforderungen
2.2.1. Baugewerbe
2.2.1.1 Shuttle Hammerständer
Der Pendelhammerstand muss so steif sein, dass die Messwerte beim Auftreffen des Hammers auf die Probe nicht von der Schwingung des Ständers beeinflusst werden.
2.2.1.2. Basis des Pendelhammers
Die Basis des Pendelhammers muss eine ausreichende Masse haben, um die Wirkung der Prüfung zu dämpfen. Diese Masse muss größer als das 40-fache des Pendelgewichts sein. Der Boden muss auf einem stabilen Substrat gelagert sein, das gewährleistet, dass keine Vibration aus der Umgebung übertragen wird.
2.2.1.3 Das Pendel
Die Breite der Pendelklinge muss zwischen 10 mm und 18 mm betragen. Der Klingenwinkel muss 30 ° ± 1 ° und sein Krümmungsradius (2 + 0,5) mm betragen. Der Winkel zwischen der Klingenkontaktlinie und der horizontalen Achse des Prüfstabs muss 90 ° ± 2 ° betragen.
2.2.1.4 Auslösemechanismus des Pendels
Der Auslösemechanismus des Pendels aus seiner Ausgangsposition muss frei arbeiten und das Pendel ohne anfängliche Anschläge oder Erregung an Schwingungen auslösen. Enthält dieser Mechanismus auch eine Bremsanlage, so sind die unerwünschten Bremsvorgänge zu vermeiden.
2.2.1.5 Halterungen und Halterungen des Referenzprüfstabs
Die Stützen müssen in einer Ebene liegen. Der Abstand zwischen den Ebenen beider Stützen darf 0,1 mm nicht überschreiten. Die obere Ebene des Trägers muss parallel zur Pendeldrehachse verlaufen. Die Abweichung der parallelen Stützen muss kleiner als 3 / 1000 sein. Klammern müssen in einer Ebene liegen. Der Abstand zwischen den durch die Stützflächen beider Stützen geschneiderten Ebenen darf 0,1 mm nicht überschreiten. Der Winkel zwischen der Ebene des Trägers und dem Träger muss 90 ° ± 0,1 ° betragen. Der Abstand zwischen den Rückhalteeinrichtungen muss 40 + 0,2 mm betragen, der Krümmungsradius der Rückhalteeinrichtungen (1 + 0,5) mm und der Betätigungswinkel der Rückhalteeinrichtungen 11 ° ± 1 ° betragen. Die Position des Trägers und der Unterstützung des Referenzprüfstabs ist in Abbildung 1 dargestellt.
2.2.1.6 Leuchte zwischen Stütze und Pendel
Die Leuchtdichte zwischen dem Träger und dem Pendel muss so bemessen sein, dass die gebrochenen Teile des Referenzprüfstabs frei vom Pendelhammer fallen, mit minimalem Einfluss und ohne Rückwirkung auf das Pendel vor der Hüfte. Ein Teil des Pendels, der zwischen den Stützen verläuft, darf nicht größer als 18 mm sein. Die Grundformen des Pendels sind in Figur 2 dargestellt. Form C oder Form U.
Abbildung 1. Halterungen und Stützen des Referenzprüfstabs
Abbildung 2. Grundformen des Arbeitsteils des Pendels
Bei einem Pendel, dessen Arbeitsteil C-förmig ist, darf der gebrochene Teil des Referenzprüfstabs nicht auf das Pendel zurückfallen, wenn der Abstand an beiden Enden des Referenzprüfstabs größer als 13 mm ist.
für ein Pendel mit einem Arbeitsteil der Form Das U ist daran zu hindern, Teile des gebrochenen Referenzprüfstabs auf das Pendel nachzurüsten. Bei Pendelhämmern, bei denen diese Pendelform verwendet wird, sind Sicherheitsblechabdeckungen zu installieren, die die folgenden Anforderungen erfüllen:
a) mindestens 1,5 mm dick sein muss;
b) eine Mindesthärte von 45 HRC aufweisen,
c) der Krümmungsradius muss mindestens 1,5 mm betragen;
d) es muss in einer solchen Lage sein, dass der Abstand zwischen dem Sicherheitswächter und dem Pendel 1,5 mm nicht überschreitet.
Bei Pendelhämmern, bei denen der Abstand des Pendelkanals zwischen dem in der Prüfposition vorbereiteten Ende des Referenzprüfstabs und den Sicherheitsbehälterdeckeln von mindestens 13 mm zulässig ist, sind folgende Anforderungen zu erfüllen:
a) eine Mindesthärte von 45 HRC aufweisen,
b) der Krümmungsradius mindestens 1,5 mm beträgt.
2.2.1.7 Lage des Wirkungszentrums
Der Abstand l1 vom Aufprallzentrum zur Drehachse muss gleich der Länge des mathematischen Pendels sein, wobei das Pendel der Prüfmaschine gleich ist. Dieser Abstand wird mit dem Abstand L zwischen dem Kontaktpunkt des Referenz-Prüfstabs und der Klinge und der Drehachse nach der Gleichung verglichen.
L1 = 0,995 · L ± 0,005 · L.
Die alten Pendelhämmer entsprechen in der Regel nicht den Anforderungen von Sv124; l1-L S124; ≤ L / 100, obwohl ihre Daten als richtig angesehen werden. Ihre Verwendung ist toleriert, wenn:
a) ZV124; l1-L ZV124; ≤ 1,75.L / 100 und wenn alle anderen Bedingungen für die Direktverifikation erfüllt sind oder
b) die Pendelhämmer einer indirekten Überprüfung unterzogen worden sind, deren Ergebnisse den Anforderungen der Tabelle 2 entsprechen.
2.2.1.8 Geräte zur Anzeige von Energiewert
Der Pendelhammer muss mit einer Skala versehen sein, die den Positionswinkel des Pendels oder die verbrauchte Energie oder beides angibt.
2.2.1.8.1 Analoge Skala
Die Markierungen des analogen Maßstabs müssen gleich breit sein und etwa so breit sein wie der Marker. Es muss ein Ablesen der Messwerte ohne Parallele ermöglichen. Der Abstand zwischen zwei benachbarten Marken muss mindestens 2,5 mm betragen, um 1 / 10 der analogen Skala abzuschätzen. Das Panel muss gleich oder größer als 1 / 100 potenzielle Energie sein und eine Schätzung einer Energieerhöhung von mindestens 0,25% der potenziellen Energie ermöglichen.
2.2.1.8.2 Numerische Skala
Die numerische Skala muss eine deutlich lesbare Zahl mit einer Auflösung von mindestens 1 / 400 Potentialenergie zeigen.
2.2.2. Etiketten und Marken
Der Pendelhammer muss in einem gut zugänglichen Ort mit einem Firmenzeichen versehen sein, das
a) wenn der Hersteller eine juristische Person, seinen Geschäftsnamen oder seinen Firmennamen und seine eingetragene Niederlassung ist, und, falls er sie hat, seinen Namen, ihren Nachnamen und seine ständige Anschrift,
b) die Art des Pendelhammers,
c) das Herstellungsjahr;
d) die Seriennummer und
e) den Nennwert der verbrauchten Energie.
Typgenehmigung
3.1. Verfahren zur Typgenehmigung
3.1.1. Anforderungen an die vorgelegten Unterlagen
Zusätzlich zu den in der Sonderregelung (1) vorgesehenen Unterlagen legt der Antragsteller Folgendes vor:
a) Betriebsanleitung;
(b) Einstellanleitung,
c) Zeichnungsdokumentation des Ständers, Pendels und Maßstabs; und
d) Zeichnungsdokumentation der Basis für die Platzierung des Pendelhammers.
3.1.2. Muster
Da es sich um eine aufwendige Vorrichtung handelt, die in einer kleinen Anzahl von Stücken geliefert wird, wird auf eine spezielle Probe verzichtet. Prüfungen für die Typgenehmigung sind an einem mitgelieferten Pendelhammer oder der gleichen Art von Pendelhammer mit dem Hersteller durchzuführen.
3.1.3. Anforderungen an Prüfgeräte
Die in Absatz 2.1.2 genannten Prüfgeräte sind zur Durchführung der Prüfungen zu verwenden.
3.1.4 Umweltbedingungen
Die Prüfung sorgt für normale Umweltbedingungen für die Platzierung des Pendelhammers. Die Prüftemperatur muss (20 ± 2) ° C betragen.
3.1.5 Erlaubte Fehler
Zulässige Fehler sind unter Nummer 2.1.1.
3.1.6. Prüfverfahren
Die Prüfungen sind gemäß Absatz 4 durchzuführen.
3.2. Typgenehmigungsbescheinigung
Die Einzelheiten der Typgenehmigungsbescheinigung sind in einem gesonderten Rechtsakt (2) festgelegt.
4 Überprüfung
Das Verfahren zur erstmaligen und anschließenden Überprüfung ist gleich.
Die Prüfung von Pendelhämmern erfolgt direkt oder indirekt oder durch eine Kombination beider Verfahren.
a) eine direkte Verifikation ermöglicht eine statische und getrennte Untersuchung der individuellen physikalischen und geometrischen Eigenschaften des Pendelhammers;
b) die indirekte Prüfung ist ein Pendelhammertest mit Charpys Referenz-Prüfstäben mit V-Schraube (Absatz 2.1.3).
Bei der Montage eines Pendelhammers nach der Reparatur und bei der indirekten Überprüfung, die ein unzulässiges Ergebnis ergibt, ist eine direkte Überprüfung vorzunehmen.
4.1 Zeichen und Kennzeichnung
Tabelle 6. Symbole und Definitionen
SymbolyJednotkaDefinice
ANJjmenovitá energie
APJpotenciální energie
ASJindikovaná energie
AVJspotřebovaná energie
FNsíla vyvinutá kyvadlem, působící na etalonový siloměr ve vzdálenosti l2
F1Ntíže kyvadla
Lmvzdálenost mezi středem břitu a osou otáčení kyvadla (délka kyvadla)
lmvzdálenost mezi těžištěm kyvadla a osou otáčení
l1mvzdálenost mezi středem rázu a osou otáčení
l2mvzdálenost mezi bodem aplikace síly F a osou otáčení
pJztráty třením způsobené vlečením ukazovatele.
Jztráty třením vyplývající z odporu vzduchu a tření ložisek
p3Jkorekce energetických ztrát pro úhel vzestupu
tsperioda kyvadla
Tscelková doba trvání 100 kyvů kyvadla
TMsmaximální hodnota T
Tmsminimální hodnota T
α°úhel pádu
β°úhel vzestupu
EJhodnota energie spotřebovaná Charpyho referenční zkušební tyčí s V-vrubem
EBCRJověřená hodnota energie série referenčních zkušebních tyčí ověřených střediskem EU pro referenční materiály
4.2 Direkte Verifikation des Pendelhammers
Die unmittelbare Prüfung erfolgt an folgenden Teilen des Pendelhammers und dessen Parametern:
(a) Pendelhammerstand,
a) Pendel,
b) die Stellung des Ständers und Pendels;
c) Unterstützung und Unterstützung des Referenzprüfstabs;
d) die Lage des Aufprallzentrums;
e) eine Energieanzeigeeinrichtung;
(f) potentielle Energie;
g) den angegebenen Energiefehler;
(h) Reibungsverlust;
(i) Schlaggeschwindigkeit.
4.2.1 Der Pendelhammerstand
Der nach 1996 hergestellte untere Teil des Pendelhammerstandes weist eine Masse von mehr als dem 12-fachen Pendelgewicht auf. Die Masse des Pendelhammers ist größer als das 40-fache der Masse des Pendels. Das Gewicht der Basis ist in der Dokumentation anzugeben.
Der Drehmomentschlüssel ist durch Anziehen der Grundschraubenmuttern zu überprüfen und der Wert muss mit den in der Pendelhammerdokumentation angegebenen Daten verglichen werden. Wenn diese Werte kleiner sind, wird die Matrix das vorgegebene Moment erreichen.
Darüber hinaus überprüfen Sie, dass der Pendelhammer keine externen Vibrationen von der Basis übertragen unterliegt. Die Bestimmung der Schwingungsübertragung ist mit Hilfe einer Prüfung mit einem auf dem Pendelhammerständer aufzusetzenden Wasserbehälter durchzuführen und zu überprüfen, ob der Wasserstand nicht siedet.
4.2.2. Das Pendel
Die Breite der Klinge liegt zwischen 10 mm und 18 mm; sie wird mit einer Schiebewaage überprüft. Der Klingenwinkel muss 30 ° ± 1 ° betragen und mit einer optischen Diagonalmessung gemessen werden. Der Radius der Klinge beträgt (2 + 0,5) mm.
Der Winkel zwischen der Klingenkontaktlinie und der horizontalen Achse des Referenzprüfstabs ist zu messen, der 90° ± 2 ° betragen muss. Sie ist indirekt durch Aufdrucken des Kontaktteils der Klinge auf einen Prüfstab der Größe (10 x 10) mm und der Länge 55 mm zu bestimmen.
Der Betrieb des Auslösemechanismus ist zu überprüfen, wenn der Pendelhammer aus dem Anfangswert ausgelöst wird. Der Auslösemechanismus muss frei arbeiten und das Pendel ohne anfängliche Verzögerung, Verzögerung oder Anregung gegen Querschwingung auslösen. Enthält dieser Mechanismus auch eine Bremsanlage, so ist die unerwünschte Bremsfunktion zu vermeiden.
4.2.3 Position von Stand und Pendel
Der Pendelhammer muss eine Bezugsebene aufweisen, aus der Messungen vorgenommen werden. Diese Bezugsebene muss horizontal sein mit einer Toleranz von höchstens 2 mm pro 1 m. Die Messungen sind mittels Wasserstand und Sonderzählern gemäß Absatz 2.1.2.3 oder mittels eines Neigungsniveaus durchzuführen.
Die Drehachse des Pendels muss parallel zur Bezugsebene für Pendelhämmer mit einer Abweichung von weniger als 2 mm pro 1 m sein. Bei Pendelhämmern ohne Bezugsebene muss die Drehachse des Pendels innerhalb von 4 mm der horizontalen Ebene je m liegen. Dieser Parameter wird durch direkte Messung des Neigungsgewichts bestimmt.
Der Abstand zwischen der Aufprallkante der Pendelklinge und der Aufprallfläche des Referenzprüfstabs muss ± 0,5 mm betragen; er muss mit einer speziellen Sense mit einer in die Position des Prüfkörpers zu stellenden Skala gemessen werden, wobei das Pendel in vertikaler Position frei hängt.
Überprüfen Sie das Pendelkippen in einer Ebene senkrecht zur Drehachse mit einer Auslenkung von 3 mm pro 1 m Zusätzlich ist zu prüfen, ob die Schneidkante den Referenzprüfstab über seine Breite berührt.
Messen Sie den Abstand zwischen der Mitte der Schneidkante des Messers und der Mittelebene zwischen dem Prüfstabträger; Dieser Abstand muss kleiner als ± 0,5 mm sein. Die Mittelebene steht senkrecht zur Pendelachse.
Das axiale Spiel des Pendellagers wird bestimmt, indem die axiale Verschiebung des Pendels am Punkt der Klinge gemessen wird, wenn die Mitte der Klinge einer axialen Kraft ausgesetzt ist, die etwa 4 % des Pendelgewichts entspricht. Dieser Wert darf 0,25 mm nicht überschreiten. Der radiale Abstand der Pendellager darf bei einer Kraft von 150 N ± 10 N im Abstand von L 0,08 mm senkrecht zur Ebene des Pendels nicht überschreiten. Die Messung ist mit einem am Ständer befestigten Nummern-stelligen Abweichungsmesser durchzuführen.
4.2.4 Teststab unterstützt und unterstützt
Der Abstand zwischen den Ebenen der rechten und linken Stützen (max. 0,1 mm) und deren parallel zur Drehachse des Pendels (max. 3 mm pro 1 m) ist zu messen. Außerdem ist der Abstand zwischen den Ebenen des Trägers (max. 0,1 mm), der Winkel zwischen der Ebene des Trägers und dem Träger (90 ± 0,10) °, der Abstand zwischen dem Träger (40 + 0,2) mm, der Krümmungsradius des Trägers (1 + 0,5) mm und der Betätigungswinkel des Trägers (11 ± 1) ° zu messen. Die Form der Stützen und Stützen ist in Figur 1 dargestellt.
4.2.5 Leuchte zwischen Stütze und Pendel
Die Dicke des Pendels ist zu messen, das zwischen den Stützen verläuft. Die Prüfung ist an beiden Enden des Prüfstabs durchzuführen. Darüber hinaus ist die Wirksamkeit von Sicherheitswachen zu überprüfen.
4.2.6 Lage der Wirkungsmitte

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Informationen zur Vorschrift

ZitierungDekret Nr. 67 / 2004 Coll., Festlegung von Anforderungen an Pendelhämmer
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Verkündungsdatum24.02.2004
In Kraft seit01.03.2004
In Kraft bis-
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Der Wortlaut der Vorschrift hat informativen Charakter.
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